Tutorial
Lernen Sie Schritt für Schritt, wie Sie eine digitale QR-Speisekarte für Ihr Restaurant erstellen, veröffentlichen und per QR-Code einfach für Gäste zugänglich machen.
Website kostenlos erstellen →Halten Sie Namen, Kurzbeschreibung und Kontaktdaten griffbereit.
Bereiten Sie alle Gerichte, Getränke und Preise vor.
Markieren Sie wichtige Hinweise wie vegan, scharf oder Allergene.
Wählen Sie nur wenige, aber hochwertige Produktbilder aus.
Planen Sie etwa eine knappe Stunde für Aufbau und Tests ein.
Eine digitale QR-Speisekarte zu erstellen ist heute eine der schnellsten Möglichkeiten, Gästen aktuelle Gerichte, Preise und Bilder direkt aufs Handy zu bringen. In dieser Anleitung lernen Sie Schritt für Schritt, wie Sie Ihre QR-Speisekarte für das Restaurant in etwa 30 bis 60 Minuten aufsetzen, veröffentlichen und sauber testen, auch ohne technische Vorkenntnisse.
Das Ziel ist einfach: Ihre Gäste scannen einen Code, sehen sofort Ihre Speisekarte und Sie können Änderungen später in wenigen Minuten selbst anpassen. Wenn Sie Selspy nutzen, lassen sich viele Schritte direkt per Chat anstoßen, sodass Aufbau, Design und Veröffentlichung automatisch vorbereitet werden.
Bevor Sie eine digitale Karte bauen, sammeln Sie alle Inhalte an einem Ort. Das spart später die meiste Zeit. Öffnen Sie ein Dokument oder eine Tabelle und tragen Sie jede Position so ein, wie sie online erscheinen soll.
Arbeiten Sie nicht einfach die gedruckte Karte eins zu eins ab. Digital lesen Gäste schneller und ungeduldiger. Deshalb braucht jede Position eine klare, kurze Struktur.
Ein guter Eintrag sieht so aus: „Hausgemachte Trüffelpasta, 14,90 Euro. Frische Bandnudeln mit Sahnesauce, Pilzen und Parmesan. Vegetarisch.“ Vermeiden Sie zu lange Texte. Zwei Sätze pro Gericht reichen fast immer. Wenn Sie Selspy verwenden, können Sie die vorbereiteten Inhalte einfach gesammelt eingeben oder im Chat schreiben, welche Kategorien und Gerichte Sie benötigen, und die Struktur wird automatisch passend aufgebaut.
Viele Betriebe machen hier den ersten Fehler und laden nur ein starres Dokument hoch. Das funktioniert zwar, ist aber oft schwer auf dem Handy zu lesen. Besser ist eine mobile, scrollbare Speisekarte als echte Webseite. Sie lädt schneller, sieht sauberer aus und lässt sich leichter aktualisieren.
Entscheiden Sie sich deshalb bewusst für ein Format, das auf dem Smartphone gut bedienbar ist. Ihre Gäste sollen nicht zoomen, kippen oder suchen müssen.
Wenn Sie Ihre QR-Speisekarte mit Selspy erstellen, wird die mobile Struktur automatisch passend aufgebaut. Sie müssen also nicht überlegen, wie Menüpunkte, Abschnitte oder Abstände technisch umgesetzt werden. Formulieren Sie einfach, was Ihr Restaurant zeigen soll, und prüfen Sie dann nur noch die Inhalte.
Jetzt setzen Sie die eigentliche Karte um. Legen Sie Ihr Projekt an und vergeben Sie einen klaren Namen, zum Beispiel den Namen Ihres Restaurants. Wählen Sie danach den Bereich für Ihre Speisekarte oder Restaurantseite und beginnen Sie mit den vorbereiteten Inhalten.
Arbeiten Sie Kategorie für Kategorie. So behalten Sie die Kontrolle und vermeiden doppelte oder fehlende Einträge. Wenn Sie lieber schneller arbeiten, können Sie Selspy im Chat mitteilen, dass Sie eine digitale QR-Speisekarte für ein Restaurant mit bestimmten Rubriken, Preisen und Beschreibungen erstellen möchten. Der Grundaufbau wird dann direkt vorbereitet.
Achten Sie auf Einheitlichkeit. Schreiben Sie nicht einmal „9.5“ und später „9,50 Euro“. Wählen Sie eine Schreibweise und ziehen Sie sie überall durch. Dasselbe gilt für Großschreibung, Maßeinheiten und Portionsangaben. Wenn Sie Mittagsangebote oder saisonale Gerichte haben, legen Sie dafür eigene Kategorien an. Das ist übersichtlicher, als alles in die Hauptkarte zu mischen.
Eine gute QR-Speisekarte verkauft besser, wenn sie klar, schnell und angenehm lesbar ist. Jetzt passen Sie Farben, Schriften und Bilder an Ihr Restaurant an. Denken Sie nicht zuerst an Dekoration, sondern an Lesbarkeit.
Wählen Sie einen ruhigen Hintergrund, eine gut lesbare Schrift und starke Kontraste. Helle Schrift auf unruhigem Foto-Hintergrund sieht oft modern aus, ist aber auf vielen Handys schlecht lesbar. Nutzen Sie Bilder nur dort, wo sie wirklich helfen.
Besonders wirksam ist eine kurze Reihenfolge innerhalb jeder Kategorie: zuerst Bestseller, dann margenstarke Gerichte, dann der Rest. Gäste klicken und scrollen oft nur kurz. Was oben steht, wird häufiger gewählt. Mit Selspy können Sie Designwünsche einfach beschreiben, zum Beispiel „modern, warm, mediterran, klare Schrift“, und erhalten automatisch einen professionellen Aufbau, den Sie nur noch feinjustieren.
Erst wenn Ihre Speisekarte öffentlich erreichbar ist, lohnt sich der QR-Code. Veröffentlichen Sie Ihre Karte und kopieren Sie die endgültige Adresse. Danach erzeugen Sie den QR-Code, der genau auf diese Adresse zeigt.
Dieser Schritt klingt klein, ist aber entscheidend. Der häufigste Fehler ist ein QR-Code, der auf eine falsche, alte oder interne Vorschau-Adresse verweist. Testen Sie deshalb sofort nach dem Erstellen.
Prüfen Sie beim Testen vier Dinge: Lädt die Seite schnell, ist die Schrift lesbar, stimmen alle Preise und kommen Gäste ohne zusätzlichen Klick direkt zur Karte? Wenn Sie mehrere Bereiche haben, etwa Bar, Terrasse und Frühstück, können Sie auch mehrere QR-Codes mit jeweils eigener Karte anlegen. So bleibt die Auswahl für Gäste kurz und relevant.
Jetzt bringen Sie die Karte an den Tisch. Der beste QR-Code nützt nichts, wenn Gäste ihn nicht sehen oder nicht verstehen. Platzieren Sie ihn deshalb dort, wo der Blick natürlich hinfällt: auf dem Tischaufsteller, in der Eingangstür, an der Theke und gegebenenfalls auf der gedruckten Kurzübersicht.
Wichtig ist die Kombination aus sichtbarem Code und klarer Anweisung. Schreiben Sie immer dazu, was nach dem Scan passiert.
Stellen Sie sich an einen echten Tisch und testen Sie den Ablauf wie ein Gast. Sitzt der Code zu weit weg, ist das Schild verschmutzt oder muss man das Handy zu stark kippen, verbessern Sie die Platzierung. Eine gute QR-Speisekarte ist nicht nur digital gut gebaut, sondern auch im Raum gut gedacht.
Der größte Vorteil einer digitalen Speisekarte beginnt nach dem Start. Sie können Preise, Verfügbarkeiten und saisonale Angebote jederzeit anpassen, ohne neu zu drucken. Legen Sie sich dafür eine einfache Routine an.
Prüfen Sie mindestens einmal pro Woche, ob alle Angaben noch aktuell sind. Vor Feiertagen, Veranstaltungen oder Lieferengpässen sollten Sie zusätzlich kurz durchgehen, was angepasst werden muss. Mit Selspy können Sie Änderungen oft direkt per Chat anstoßen, zum Beispiel „entferne Spargelcremesuppe“, „ändere Preis von Burger auf 13,90 Euro“ oder „füge eine Sommerkarte hinzu“.
Wenn Sie Lieferservice, Abholung oder Reservierungen anbieten, ergänzen Sie diese Informationen direkt auf derselben Seite. So wird Ihre QR-Speisekarte nicht nur eine Liste von Gerichten, sondern ein praktischer digitaler Kontaktpunkt für Ihre Gäste.
Die meisten Probleme entstehen nicht durch Technik, sondern durch unklare Inhalte und fehlende Tests. Vermeiden Sie diese typischen Fehler von Anfang an.
Wenn Ihnen das alles nach vielen Einzelschritten klingt, ist genau das der Punkt, an dem Selspy hilft. Statt Layout, Struktur und Seitenlogik selbst aufzubauen, beschreiben Sie einfach Ihr Restaurant und Ihre Speisekarte. Der technische Unterbau wird automatisch vorbereitet, und Sie konzentrieren sich auf Inhalte, Preise und Freigabe.
Nach dem Start sollten Sie Ihre QR-Speisekarte aktiv im Betrieb einsetzen und verbessern. Bitten Sie drei bis fünf echte Gäste oder Mitarbeitende, den Code zu scannen und Ihnen in 30 Sekunden zu sagen, ob sie alles sofort gefunden haben. Diese Rückmeldung ist oft wertvoller als langes internes Grübeln.
Beobachten Sie danach, welche Gerichte häufig bestellt werden und welche wenig Beachtung bekommen. Passen Sie Reihenfolge, Fotos und Beschreibungen an. Wenn Sie möchten, können Sie mit Selspy im nächsten Schritt auch Ihre komplette Restaurantseite, Online-Bestellung oder Reservierungsanfrage ergänzen, damit aus der Speisekarte ein vollständiger digitaler Auftritt wird.
Wichtig ist: Starten Sie lieber heute mit einer klaren, vollständigen Grundversion, als wochenlang auf die perfekte Karte zu warten. Eine saubere digitale QR-Speisekarte, die funktioniert und aktuell ist, bringt Ihrem Restaurant sofort mehr Komfort für Gäste und weniger Aufwand im Alltag.
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Mit vorbereiteten Inhalten dauert der erste Aufbau oft nur 30 bis 60 Minuten. Wenn Gerichte, Preise und Fotos schon vorliegen, geht es deutlich schneller.
Nein. Sie brauchen vor allem saubere Inhalte und eine klare Struktur. Mit Selspy können Sie viele Schritte direkt per Chat anstoßen, ohne selbst technisch arbeiten zu müssen.
Die laufenden Kosten hängen von Ihrem gewählten Setup ab, aber Änderungen sind digital meist deutlich günstiger als wiederholte Neudrucke. Besonders bei Preisänderungen oder Saisonkarten sparen Restaurants spürbar Zeit und Geld.
Für die meisten Restaurants ist eine mobile Webseite die bessere Wahl. Sie ist auf dem Handy leichter lesbar, schneller anpassbar und wirkt für Gäste deutlich komfortabler.
Ja. Genau das ist einer der größten Vorteile einer digitalen QR-Speisekarte. Sie können Artikel ergänzen, ausblenden oder Preise anpassen, ohne neue Karten drucken zu müssen.
Bieten Sie zusätzlich einige gedruckte Karten an. So bleibt der Service freundlich und flexibel, während der Großteil der Gäste bequem digital zugreifen kann.
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