Tutorial
Diese Anleitung zeigt dir Schritt für Schritt, wie du eine Website mit KI erstellen kannst, von der Planung bis zur Veröffentlichung, auch ohne Vorkenntnisse.
Website kostenlos erstellen →Name, Branche, Ort und Kontaktdaten sollten vorliegen.
Halte deine wichtigsten Leistungen oder Produkte in Stichpunkten fest.
Bereite 3 bis 10 echte, helle Bilder deines Unternehmens vor.
Plane genug Zeit für Aufbau, Prüfung und Veröffentlichung ein.
Entscheide, ob du Anfragen, Termine oder Verkäufe erzielen willst.
Eine Website mit KI erstellen ist heute deutlich einfacher, als viele Unternehmer denken. In dieser Anleitung zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du in etwa 30 bis 90 Minuten eine professionelle Website planst, mit Inhalten füllst, prüfst und veröffentlichst, auch wenn du keine technischen Kenntnisse hast. Mit Selspy kannst du viele dieser Schritte direkt per Chat auslösen, sodass Struktur, Texte und Design automatisch vorbereitet werden.
Bevor du irgendetwas anklickst, brauchst du eine klare Grundlage. Die KI kann nur dann gute Ergebnisse liefern, wenn sie weiß, für wen die Website gedacht ist und was sie erreichen soll. Nimm dir dafür 10 Minuten Zeit und notiere die wichtigsten Eckdaten in einfachen Stichpunkten.
Schreibe zuerst auf, welches Hauptziel deine Website hat. Für die meisten Unternehmen ist es eines dieser Ziele: Anfragen erhalten, Termine buchen, Produkte verkaufen oder Vertrauen aufbauen. Entscheide dich für ein Hauptziel, denn dieses Ziel bestimmt später Aufbau, Texte und Handlungsaufforderungen.
Lege danach die Seiten fest, die du wirklich brauchst. Für die meisten kleinen Unternehmen reichen am Anfang diese Seiten:
Wenn du Selspy nutzt, kannst du diese Informationen einfach in einem Chat beschreiben, zum Beispiel: „Erstelle eine Website für mein Kosmetikstudio in Köln. Ziel sind Terminbuchungen. Ich biete Gesichtsbehandlungen, Wimpernlifting und Hautberatung an.“ So wird die Grundstruktur direkt passend vorbereitet.
Jetzt sammelst du alles, was die Website glaubwürdig und konkret macht. Viele überspringen diesen Schritt und wundern sich später über allgemeine Texte und leere Bereiche. Je besser dein Material, desto überzeugender wirkt die Website.
Lege einen Ordner an und sammle dort die wichtigsten Bausteine. Das muss nicht perfekt sein. Es reicht, wenn alles grob vorhanden ist.
Wenn dir Texte fehlen, notiere trotzdem Rohmaterial. Ein Satz wie „Wir helfen kleinen Unternehmen bei schneller Buchhaltung“ reicht der KI oft schon, um einen guten ersten Entwurf zu erstellen. Wichtig ist, dass deine Angaben konkret sind. Statt „hohe Qualität“ schreibe besser „Antwort innerhalb von 24 Stunden“ oder „individuelle Planung vor Ort“.
Mit Selspy kannst du vorhandene Stichpunkte, Flyertexte oder alte Beschreibungen einfügen und daraus strukturierte Website-Inhalte generieren lassen. Das spart vor allem bei Startseite, Leistungsübersichten und häufigen Fragen viel Zeit.
Eine gute Website muss nicht spektakulär aussehen, aber sie sollte zu deinem Unternehmen passen. Entscheide deshalb bewusst, welchen Eindruck Besucher in den ersten drei Sekunden haben sollen. Seriös, modern, nahbar, hochwertig oder lokal verwurzelt sind typische Richtungen.
Wähle zunächst drei Stilentscheidungen:
Wenn du unsicher bist, orientiere dich an deiner Zielgruppe. Ein Handwerksbetrieb braucht meist klare Lesbarkeit, schnelle Kontaktmöglichkeiten und vertrauensvolle Bilder. Ein Onlineshop darf stärker auf Produkte, Nutzen und Kaufimpulse setzen. Achte vor allem auf große Überschriften, viel Weißraum und eine gut lesbare Schriftgröße. Die meisten Besucher entscheiden auf dem Smartphone, ob sie bleiben.
Praktisch ist es, wenn du der KI eine klare Anweisung gibst, zum Beispiel: „Nutze warme Naturfarben, klare Abschnitte, große mobile Buttons und einen freundlichen, kompetenten Ton.“ Bei Selspy kannst du solche Wünsche direkt im Chat angeben, damit Layout und Textstil automatisch in die richtige Richtung gehen.
Jetzt kommt der eigentliche Aufbau. Hier zeigt sich, wie viel Arbeit dir KI abnehmen kann. Statt jede Seite manuell zu bauen, gibst du deine Unternehmensdaten, dein Ziel und deine Inhalte ein und lässt einen ersten kompletten Entwurf erzeugen. Dieser Entwurf ist nicht das Ende, sondern die beste Abkürzung zum Ergebnis.
Achte bei der Eingabe auf diese Reihenfolge:
Ein gutes Beispiel für eine Eingabe wäre: „Erstelle eine Website für eine mobile Tierphysiotherapie in Hamburg. Zielgruppe sind Hundebesitzer im Raum Hamburg. Ziel sind Anfragen per Formular. Leistungen: Ersttermin, Nachsorge, Hausbesuche. Stil: vertrauensvoll, klar, modern. Bitte eine Startseite, Leistungsseite, Über uns, FAQ und Kontakt.“
Prüfe nach der Generierung zuerst die Struktur, nicht jedes einzelne Wort. Kontrolliere:
Mit Selspy lassen sich solche Anpassungen ohne Technik direkt anstoßen. Du kannst zum Beispiel schreiben: „Mach die Startseite kürzer“, „Füge eine FAQ für Neukunden hinzu“ oder „Stelle auf Terminbuchung statt allgemeiner Anfrage um“. Dadurch sparst du dir das manuelle Verschieben von Elementen und das Umformulieren ganzer Abschnitte.
Der erste Entwurf ist da, jetzt wird aus brauchbar wirklich überzeugend. Konzentriere dich auf drei Bereiche: Überschriften, Vertrauenselemente und Handlungsaufforderungen. Genau hier verlieren viele Websites Anfragen, obwohl das Design eigentlich gut ist.
Beginne mit der Startseite. Die erste Überschrift sollte sofort sagen, was du anbietest und für wen. Schlechte Variante: „Willkommen auf unserer Website“. Gute Variante: „Professionelle Gebäudereinigung für Büros und Praxen in München“.
Gehe dann jede Hauptseite nacheinander durch und prüfe diese Punkte:
Bei Bildern gilt: Lieber 5 echte, saubere Fotos als 20 beliebige Motive. Achte auf Helligkeit, Schärfe und Relevanz. Ein Friseursalon sollte Team, Raum und Ergebnisse zeigen. Ein Berater sollte Porträts, Arbeitssituationen und eventuell Kundenmaterial zeigen, sofern freigegeben.
Auch Buttons verdienen Aufmerksamkeit. Statt „Absenden“ oder „Mehr“ funktionieren klare Formulierungen besser, zum Beispiel:
Wenn du mit Selspy arbeitest, kannst du Formulierungen gezielt nachschärfen lassen, etwa mit Anweisungen wie: „Schreibe die Leistungsseite einfacher“, „Mache den Ton persönlicher“ oder „Ersetze leere Floskeln durch konkrete Vorteile“.
Bevor du veröffentlichst, prüfe die Website so, wie echte Besucher sie sehen. Der wichtigste Test ist die Mobilansicht. Öffne jede Seite auf dem Smartphone oder in einer schmalen Vorschau und kontrolliere sie von oben nach unten. Die meisten kleinen Fehler fallen hier sofort auf.
Danach prüfst du Vertrauen und Vollständigkeit. Besucher entscheiden schnell, ob ein Unternehmen echt, erreichbar und professionell wirkt. Deshalb sollten folgende Elemente vorhanden sein:
Besonders wichtig sind die rechtlichen Inhalte. Sorge dafür, dass die erforderlichen Pflichtseiten und Angaben vollständig vorhanden sind und zu deinem Unternehmen passen. Wenn du Produkte verkaufst, kommen weitere Informationen hinzu. Prüfe außerdem, ob Formulare nur die Daten abfragen, die du wirklich brauchst. Weniger Felder bedeuten meist mehr Anfragen.
Mit Selspy kannst du dir die vollständige Seitenstruktur inklusive notwendiger Standardseiten vorbereiten lassen und dann nur noch deine individuellen Angaben ergänzen. Das reduziert Fehler kurz vor dem Start erheblich.
Wenn Struktur, Inhalte und Prüfung abgeschlossen sind, veröffentlichst du die Website. Viele warten zu lange auf Perfektion. Besser ist: sauber starten und anschließend gezielt verbessern. Eine gute erste Version bringt bereits Anfragen, wenn Angebot, Nutzen und Kontakt klar sind.
Vor dem Livegang gehe diese kurze Liste durch:
Nach der Veröffentlichung teile die Website an drei Stellen: in deinem Unternehmensprofil, in deiner E-Mail-Signatur und in deinen sozialen Profilen. Bitte außerdem 3 bis 5 bestehende Kunden oder Bekannte, die Website auf dem Handy zu testen. Frage konkret: „War sofort klar, was ich anbiete?“ und „Hast du den Kontaktbutton sofort gefunden?“
Wenn du Selspy nutzt, kannst du nach dem Start weitere Verbesserungen einfach per Chat anfordern, zum Beispiel eine neue Angebotsseite, saisonale Aktionen, zusätzliche FAQ oder eine Version für eine zweite Zielgruppe. So wächst die Website mit deinem Unternehmen, ohne dass du alles neu bauen musst.
Der häufigste Fehler ist Unklarheit. Besucher verstehen nicht schnell genug, was du anbietest, für wen es ist und was sie als Nächstes tun sollen. Platziere deshalb Angebot, Ort oder Zielgruppe und Kontaktmöglichkeit immer weit oben.
Ein weiterer Fehler ist, die KI zu vage zu briefen. Wenn du nur „Erstelle mir eine Website“ schreibst, bekommst du eher austauschbare Ergebnisse. Gib immer Branche, Zielgruppe, Ziel, Angebote und Ton vor. Je klarer deine Eingabe, desto besser der Entwurf.
Nach dem Launch beginnt die eigentliche Optimierung. Beobachte in den ersten zwei Wochen, welche Seiten häufig besucht werden und wo Anfragen entstehen. Passe dann gezielt die Bereiche an, die über Erfolg oder Misserfolg entscheiden: Überschrift, erste Bildschirmansicht, Leistungsdarstellung und Kontaktweg.
Ergänze als Nächstes Inhalte, die Vertrauen schaffen und Fragen vorab beantworten. Gute Erweiterungen sind Fallbeispiele, Vorher-Nachher-Beispiele, häufige Fragen, regionale Unterseiten oder saisonale Angebote. Wenn du Produkte verkaufst, pflege regelmäßig neue Artikel, klare Produktbilder und verständliche Beschreibungen ein.
Mein praktischer Rat: Plane einmal pro Monat 30 Minuten für deine Website ein. Prüfe Aktualität, ergänze neue Referenzen und verbessere die Texte dort, wo Kunden oft nachfragen. Mit Selspy kannst du diese Pflege sehr einfach per Chat anstoßen, statt jede Seite manuell umzubauen. So bleibt deine Website nicht nur online, sondern wird Schritt für Schritt wirksamer.
Sagen Sie Selspy, was Sie anbieten.
Design, Texte und Bilder in Minuten fertig.
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Eine erste veröffentlichbare Version ist oft in 30 bis 90 Minuten möglich. Wenn du Texte, Bilder und Angebote schon vorbereitet hast, geht es deutlich schneller.
Nein, für den üblichen Aufbau brauchst du keine Programmierung. Wichtig sind vor allem klare Angaben zu deinem Unternehmen, deinem Angebot und deinem Ziel.
Ja, du solltest sie sogar prüfen und anpassen. Die besten Ergebnisse entstehen, wenn du den KI-Entwurf mit deinen echten Informationen, Beispielen und Formulierungen verfeinerst.
In der Regel ist der Einstieg deutlich günstiger, weil Struktur, Design und erste Inhalte automatisch vorbereitet werden. Zusätzliche Kosten hängen davon ab, wie umfangreich deine Website und dein laufender Pflegebedarf sind.
Ja, wenn Ziel, Nutzen, Bilder und Kontakt klar sind. Entscheidend ist nicht, dass KI eingesetzt wird, sondern dass die Website verständlich, vertrauenswürdig und auf Anfragen oder Verkäufe ausgerichtet ist.
Die Eingaben sind oft zu ungenau. Wenn du Branche, Zielgruppe, Leistungen und gewünschten Stil konkret formulierst, wird das Ergebnis deutlich besser und weniger austauschbar.
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